Japanischer Teegarten im Golden Gate Park
Der japanische Teegarten liegt im Golden Gate Park von San Francisco. Ein Ort voller Entspannung und Ordnung…
Der japanische Teegarten liegt im Golden Gate Park von San Francisco. Ein Ort voller Entspannung und Ordnung…
Es geht nach San Francisco – eine Stadt, die mit ihren Hügeln, der Lage am Meer und ihren Cablecars einen besonderen Flair ausstrahlt. Ich verbringe ein paar Tage bei besten Wetter in der Stadt und schieße einige Fotos…
Der Mono Lake wirkt durch seine bizarren Kalktuff-Türme sehr skurriel. Durch seinen hohen Salz und alkalischen Anteil sollte man das Baden und trinken dort lieber lassen.
Das Death Valley ist bekannt für seine Trockenheit und Hitze. Bevor man ins Death Valley fährt sollte man also sicherstellen genügend Trinkwasser und vorallem einen vollen Tank zu haben. …
Kaum beginnt die Sonne sich dem Horizont zu nähern, erwacht die Wüstenstand mit ihren LEDs, Neonröhren und Riesenbildschirmen. Trouble – Action – Dollar – Entertainment …
Auf der historischen Route 66 geht’s Richtung Las Vegas zum Hoover Dam. Dieser ist 221 Meter hoch – 201 Meter am unteren Ende dick und beeinhaltet 2,6 Millionen Kubikmeter Beton und 43.500 Tonnen Stahl.
Von der “Oase” Palm Springs inmitten der Wüste ist es ein weiter Weg zum Grand Canyon. Die weite Fahrt lohnt sich aber! Kein anderes Naturschauspiel hat mich bis dahin so überwältigt.
Der Joshua Tree National Park ist ja eigentlich eher bekannt für seine Hitze und Dürre, der schon einige zum Opfer fielen. Bei meinem Besuch war es kalt, windig und auch ein paar Regentropfen fielen.
Los Angeles – die Stadt der Engel – der Stars und Sternchen.
Aber auch der Kriminaliät. In kaum einer anderen Stadt habe ich so krasse Gegensätze zwischen arm und reich erlebt.
Ins Auto steigen, die Fenster runterkurbeln, Kalifornische Sonne auf der Haut spüren, den sanften Fahrtwind durch die Haare wehen lassen und die fantastische Landschaft genießen…